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Präsentieren bedeutet, mit Menschen zu sprechen.

Category: legal stuff

Alle Jahre wieder

TAT_Kalender_Siemer_2017.JPGThema Bilder, Bildquellen, woher nehmen und nicht stehlen und merkt doch keiner und …

Ich sammle dazu einiges hier unter dem Tag legal-stuff. Andere auch. Die Listen ähneln sich. Und vermutlich hat inzwischen jeder seine eigene liebste Datenbank oder Quelle. Meine ist meine Kamera und The Noun Project.

Der Kalender oben ist übrigens von Siemer Verpackung, Hannover. Gekauft habe ich ihn bei einem Online-Papier-Shop. Und wem gehört nun das Recht am Bild?

Kann ich? Darf ich? Muss ich? Weiß nicht.

TAT-NÖ.JPG

Wichtiges, aktuelles Interview von PR-Doktor Kerstin Hoffmann mit Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke zu den Themen Urheberrecht, Zitierrecht und Bildrechten.
(Stand März 2017).

Hier gehts zum Interview: »Zitieren, verlinken, Bilder veröffentlichen: Was ist erlaubt? Wo drohen Strafen?« 

Fair Share

Imgembed.

Ein Versuch, einen neuen Online-Standard für Bildnutzung einzuführen, vorgestellt auf der SXSW 2013 in Austin. Mal sehen, was draus wird.

Und so funktioniert es:

To share, or not to share

Präsentationsfolien von Berliner RA Thomas Schwenke: Bild- und Fotorecht – die Basics im Überblick. Ausnahmsweise sage ich mal nichts zur Optik. Der Inhalt ist in diesem Falle relevanter. (Trotzdem wäre hier ein gutgestaltetes PDF die bessere Wahl, schon weil durchsuchbar.)

http://www.slideshare.net/OReillyVerlag/von-den-gefahren-des-bilderteilens-und-wie-man-sie-vermeidet

Woher nehmen und nicht stehlen?

At-2012-12-01-ganshi

Quellenangabe? Kommerziell? Darf ich damit spielen?

In diesem Falle: Ja, nein, ja. Und das gilt für fast alle meine Bilder hier.

Ansonsten ist Fragen immer das Beste, wenn Sie sich nicht sicher sind, was Sie tun dürfen mit einem Foto. Die meisten Hobbyfotografen werden sagen: Für ein Referat? Einen Pitch? Aber sicher, gerne. Ich benutze in Veranstaltungen meistens meine eigenen Bilder und Zeichnungen oder zeige mit Erlaubnis Slides von Studierenden, aber ich habe auch ein oder zwei ganz großartige Fotos von Profis. Preis: Etwas von der Amazon-Wunschliste im Wert von 15,00. So einfach kann das sein. Und ja, Studierende können sich das nicht immer leisten. Letzte Woche haben wir uns deshalb ausgiebig mit dem Thema beschäftigt.

Diese Liste von http://einfach-praesentieren.de mit Quellen für (kostenlose) Bilder hilft Ihnen, sich bei der oft verwirrenden Fotosafari besser zurecht zu finden und macht präzise Angaben dazu, was mit der Lizenz zum Nutzen verbunden ist. Denken Sie bitte daran: Versuchen Sie Bilder zu finden, die sich von der glatten, oft generischen, teils sehr lauten und manchmal schlicht sehr platten Stockfoto-Optik abheben. Oder fotografieren Sie selbst. Es muss nicht immer perfekt sein. Perfekt ist manchmal schrecklich langweilig.

[Notorische Besserwisseranmerkung: Wenn Sie sich bei http://einfach-praesentieren.de weiter umsehen, dann seien Sie etwas vorsichtig. Sie finden da viele gute Tipps und Ideen. Sprachlich (und teils auch optisch) ist das jedoch noch nicht so ganz ausgereift. Manchmal stolpern die Metaphern etwas sehr durcheinander. Ohne nachgeschaut zu haben, vermute ich hinter dem Blog einen sehr engagierten und noch sehr jungen Interessierten am Thema Präsentation, der im Moment eher sammelt und berichtet und vieles ausprobiert. Ist nicht der schlechteste Anfang. Viel Erfolg!]