TEACH & TRAIN

Präsentieren bedeutet, mit Menschen zu sprechen.

Category: visualisation

Kann ich? Darf ich? Muss ich? Weiß nicht.

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Wichtiges, aktuelles Interview von PR-Doktor Kerstin Hoffmann mit Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke zu den Themen Urheberrecht, Zitierrecht und Bildrechten.
(Stand März 2017).

Hier gehts zum Interview: »Zitieren, verlinken, Bilder veröffentlichen: Was ist erlaubt? Wo drohen Strafen?« 

Giveaways

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Information Designerin Anna Vital von Adioma bietet ein kostenloses Set von Templates für Keynote, PowerPoint zum Download an. Macht dem ein oder anderen vielleicht die Arbeit etwas leichter. Für private und kommerzielle Projekte. Lizenzbedingungen: Nicht die Slides weitergeben, sondern den Link. Das ist fair und kostet Sie nur eine E-Mail-Adresse. Anna Vitals Arbeiten kennen Sie vielleicht schon von Funders and Founders, ihrem Visual Startup Blog.

Easy does it

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Via Twitter & http://spatial.ly

Schönes Beispiel dafür, wie man auch einfache Dinge kompliziert darstellen kann.

In den 90er sagten wir zu so etwas nur leise seufzend: 3D – oh weh. Allerdings hatten wir so etwas in den 90ern noch nicht. Der Seufzer gilt aber auch heute noch. Flat design for the win, wenn es um Diagramme geht. Wir hatten in den 90ern (manches hatten wir ja doch) eine Formel für die Unverständlichkeit einer Folie, die auf der Menge der verwendeten Tinte pro Inofeinheit basierte. Sie erinnern sich vielleicht dunkel: wir spuckten damals noch Tintenfolien für Overheadprojektoren aus. Die Formel habe ich vergessen. Worum es ging nicht: Reduce to the fucking max. 

Lassen Sie 3D-Türme wachsen, wenn Sie für Game of Thrones den Vorspann gestalten. Sonst. Eher. Nicht.

Imagine I was blind

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Vergesst das mit den Bildern und den 1000 Worten. Glaubt nicht, dass wir eure Statistik, euer Foto, eure Idee auf den ersten Blick verstehen.

Seid unser Museumsführer. Erklärt es uns. Einfach.

Tool Time

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(Bildquelle: Screenshot Adobe InDesign Tutorial)

InDesign lässt sich im Präsentationsmodus mit einer Fernbedienung steuern, z.B. meiner geliebten, weil nervenschonenden Kensington Remote. Wieder eine Chance mehr, wenn man den eigenen Laptop nutzen kann. [Last second edits.] 

Egal aber wie powerful die Tools sind, ob nun InDesign oder Prezi – die Denkfalle ist immer dieselbe: Wir sind besser als PowerPoint, sagt ihr. Andererseits macht ihr genau dasselbe. Wenn man euch lässt. Weil ihr es so gewohnt sind. Weil ihr es könnt. Text auf die Seite klatschen. Damit sich die Redner sicher fühlen. Ab da ist es vollkommen egal, wer ihr seid.

Text im Vortrag ist zum Sprechen da. Nicht zum Lesen. Ihr seid kein Buch. Ihr seid ein Film, eine Geschichte, ein Lied. Oder solltet es sein.

Be your own lyrics. Dance with your slides.

Seid Hörtext. Seid Untertitel. Seid Radio.

Und ab und an Radio Silence.

[Das wäre dann die B-Taste in den dedizierten Präsentationsprogrammen. Oder das kleine Quadrat auf meiner Kensington. Das mit dem dicken B und der Referentenansicht, das können die Präsentationstools eben doch am besten. Das und das Vorbereiten einer Präsentation. Inklusive Probelauf mit Audio. Ihrem Hörtext. Denn genau dazu sind sie da.]