TEACH & TRAIN

Präsentieren bedeutet, mit Menschen zu sprechen.

Category: link love

Kann ich? Darf ich? Muss ich? Weiß nicht.

TAT-NÖ.JPG

Wichtiges, aktuelles Interview von PR-Doktor Kerstin Hoffmann mit Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke zu den Themen Urheberrecht, Zitierrecht und Bildrechten.
(Stand März 2017).

Hier gehts zum Interview: »Zitieren, verlinken, Bilder veröffentlichen: Was ist erlaubt? Wo drohen Strafen?« 

Giveaways

Screen Shot 2017-04-08 at 10.58.28.png

Information Designerin Anna Vital von Adioma bietet ein kostenloses Set von Templates für Keynote, PowerPoint zum Download an. Macht dem ein oder anderen vielleicht die Arbeit etwas leichter. Für private und kommerzielle Projekte. Lizenzbedingungen: Nicht die Slides weitergeben, sondern den Link. Das ist fair und kostet Sie nur eine E-Mail-Adresse. Anna Vitals Arbeiten kennen Sie vielleicht schon von Funders and Founders, ihrem Visual Startup Blog.

Hrmph

Screen Shot 2017-03-28 at 09.38.07.png

This analysis of a »perfect keynote« (featuring IBM’s Watson) is being shared everywhere right now. Must have been a lot of work. J. Waite comes up with a list of eight things that matter. Highly interesting: Not a word about words. – It is about story shapes, conflicts, and heroes, about font size, about black or white slides, interaction with the audience. Yes. We know. – But here is not one word. About words. – The things you actually *say*. And how you say them. – And that is the point of failure of each of these lists. It is all structure and style, and built-in emotions, but not radio talk. You can imitate a structure, of course. You can learn how to design slides. But it will still make you a mechanical speaker unless you begin to care about the colour of words as much as font size.

Still, an interesting read.

Beta, baby

DESIGNER BETA 2016-06-24.png

Easy does it

BBC-EU-Referendum.png

Via Twitter & http://spatial.ly

Schönes Beispiel dafür, wie man auch einfache Dinge kompliziert darstellen kann.

In den 90er sagten wir zu so etwas nur leise seufzend: 3D – oh weh. Allerdings hatten wir so etwas in den 90ern noch nicht. Der Seufzer gilt aber auch heute noch. Flat design for the win, wenn es um Diagramme geht. Wir hatten in den 90ern (manches hatten wir ja doch) eine Formel für die Unverständlichkeit einer Folie, die auf der Menge der verwendeten Tinte pro Inofeinheit basierte. Sie erinnern sich vielleicht dunkel: wir spuckten damals noch Tintenfolien für Overheadprojektoren aus. Die Formel habe ich vergessen. Worum es ging nicht: Reduce to the fucking max. 

Lassen Sie 3D-Türme wachsen, wenn Sie für Game of Thrones den Vorspann gestalten. Sonst. Eher. Nicht.