TEACH & TRAIN

Präsentieren bedeutet, mit Menschen zu sprechen.

13 Near Misses – Decisions

Meine Mädchen haben jetzt eine ISBN-Nummer. Leider kommt keine 13 drin vor, dafür drei Nullen. Sie bekommen auch einen Barcode. Eigentlich wollte ich das alles gar nicht und es kostet mich eine weitere schlaflose Nacht, ob es überhaupt Sinn macht. Barcodes sind so hässlich. Aber wenn auch nur ein einziges Exemplar hier in einer der regionalen Buchhandlungen liegen soll, müssen es eben Nummernmädchen sein.

Ich hoffe, Steven, dem Zeichner fällt dazu etwas Schönes ein.

https://teachandtrain.de/category/13nearmisses/

Evaluate, my dear

Vortragsprofil

Immer noch auf der Suche nach dem schnellsten/besten Evaluationstool für Vorträge und Pitches. Meins für Gründervorträge hat zehn fröhliche Aspekte. Geht grad so. Eine Jury ist mit mehr als zehn Fragen überfordert. Wäre ich auch. Wer nur Kleinkariertes ankreuzt, kann nicht zuhören. Momentan neige ich zu einer Profillinie. TOLL – OK – NÖ. Ist aber auch DIN-A4-lang-unhandlich. Quer wäre schöner. Noch schöner wäre etwas, wofür man nicht Berge von Papier bräuchte. Was man aber trotzdem einsammeln kann. Karten laminieren? Aber laminiert schmiert. Und ich möchte kein Voting-System via Smartphone. Wer tippt, hört und sieht nicht zu. Für mich selber löse ich das Dilemma meist mit meinen Cabochons. Schneller geht kaum. Aber nicht für eine Jury/Gruppe … Obwohl … Mal sehen. Bald ist Advent. Advent ist Bastelzeit.

Almost there

Die Probedrucke sind (endlich) da. Meine Mädchen sind wunderschön geworden. Noch ein paar Korrekturen; ein Pixel hier, ein Buchstabe dort. Zwei Spreads umsetzen, der Fadenbindung wegen. Das Papier ist weich und schwer, die Farben satter als erhofft, das Cover butterweich. Ich berichte weiter :)2018-11-02-13 Near Misses Unboxing1.JPG

Website 13 Near Misses

Happiness is a light blue

13NM-ExLibris AT.JPGDie Probedrucke der Near Misses stecken fest im Produktionsstraßenstau, die Website rumpelt noch etwas und weiß nicht so recht, welche Sprache sie eigentlich sprechen will. Aber so ist Happiness-Publishing. Dafür sind die ersten Karten da; und sie sind wunderschön und mattglänzend und blaurichtig.

Projektstudientage

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Zweimal im Jahr sind Projektstudien. Zweimal im Jahr darf ich mit einer Gruppe von Studierenden/Gestaltern sechs Wochen lang an einem Thema arbeiten und alle und alles finetunen und optimieren. Nach sechs Wochen sind wir alle vollkommen übermüdet und blass unter den Augen. Es ist Vollmond und Grippe. Ich arbeite Doppelschichten. Die Studis auch. Wir kämpfen mit Fremdrechnern und Hörsaaltechnik.

Unsere Texte aber; und unsere Folien.

Sie sind so, dass ich zweimal im Jahr Tränen in den Augen habe. – Eine kommt noch einmal zurück heute nach der Generalprobe und rettet mein Arbeitsleben.

Wir kommen so gerne zu Ihnen, sagt sie, weil Sie uns immer glasklares Feedback geben. Es ist nicht immer angenehm, aber damit können wir wenigstens arbeiten. Sie reden mit uns auf Augenhöhe. Sie nehmen uns immer als Menschen wahr.

Viel schöner könnte ich es mir nicht wünschen.

Präsentieren bedeutet, mit Menschen zu sprechen.

Lehren und Coachen und Unterrichten aber auch.

Danke. Alles Gute, Kinder. Viel Erfolg!