Animated

by anketroeder

Unabhängig davon, ob man findet, Dicksein sei ein Problem oder nicht (und für wen?), ist diese Grafik im Atlantic von heute ein schönes Beispiel dafür, dass Animated Gifs mehr können, als man ihnen oft zutraut. Unter anderem polarisieren. Vielleicht ist das mal einen Versuch in einer Präsentation wert. Es muss ja kein tanzendes Baby oder eine winkende Katze sein. Wie man so was macht, steht hier. Grundsätzliches Problem bei Animated Gifs: Sie loopen, sprich wiederholen sich endlos und erfordern daher in einer Präsentation  gutes Timing und eine gute Choreographie.

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Quelle: http://www.theatlantic.com/

[Das Obesity-Gif (Graphics Interchange Format) besteht aus insgesamt 26 Einzelbildern.]

Seit Januar 2013 gibt es Vine. Vine ist so ähnlich wie Animated Gifs, nur anders. Loopende 6-Sekunden-Videos, die man u.a. auf Twitter teilen kann. Mögen muss man weder das eine, noch das andere. Aber vielleicht wissen, dass es so was gibt. Gestern erfolgte die (vermutlich) erste Einstellung, die auf einer Vine-Bewerbung basiert.

Wenn Sie aber erst mal mehr über Gifs erfahren wollen, machen Sie doch eine kleine Zeitreise. Los geht es 1987. Erinnern Sie sich noch?

A Short History of the Gif | Moving the Still from LEGS MEDIA on Vimeo.