Canva, again

13 Apr

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CANVA ist wirklich erwachsen geworden und die neue kostenlose Design School macht es allen, die nicht Gestaltung studieren, sehr viel leichter, sehen zu lernen.

https://designschool.canva.com/

See #10

13 Apr

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Samstag ist wieder See Conference bei/von Scholz & Volkmer in Wiesbaden. Die Konferenz rund ums Visualisieren.

Vierzig Tickets gibt es noch. Studierende 55 Euro.

http://www.see-conference.org/de/conference

Schon merkwürdig

13 Apr

Merkwürdig_Sein

Der neue Semestereinstiegsversuch ist (zumindest aus meiner Sicht) gelungen. Alles wie erwartet, manches nicht. Danke dafür!

10-12 Minuten lang, während Sie eintrudeln, läuft eine minimalistische Pausen-Video-Loop mit nichts als sechs Präsentationsideen in freundlich-orangenen Kreisen in MetaBold LF, unserer Hausschrift für Bildmedien (Erklären, Visualisieren, Fragen, Antworten, für Ideen begeistern, merkwürdig sein), die ambientmäßig auftauchen und verschwinden.

Der letzte Begriff ist animiert und zerfällt in einzelne Buchstaben. Random Decay. Manchmal bleibt ..WÜRG.. übrig und schaukelt noch ein wenig, bevor es zerfällt. Danke, Keynote. Ich liebe dich immer noch sehr. Außerdem erscheint mehrfach mein Claim: »Präsentieren bedeutet, mit Menschen zu sprechen.«

Erste Danach-Frage: Hat die Musik sehr genervt? – Nö. War ok.

Zweite Frage: An was erinnern Sie sich noch inhaltlich? – Äah … zögerlich zwei Hände: »Merkwürdig sein.« Und die andern? – Eine Hand: »Da war so ein Satz, beim Präsentieren muss man reden oder so.«  Ah so?

Gruppe 2 erinnert sich an einen dopsenden Ball mit Hunde-Icon, einer aus der Gruppe sagt, den Hund hätte er gar nicht gesehen. Zwei (Kompetenzfeld Farbe) haben überlegt, ob das Orange die Fakultätsfarbe ist. Nö. Es ist die ZDF-Farbe, die Freundlichkeits-Farbe, die Dynamisch-Farbe, die Farbe der Innenseite der Schnäbel von Rotkehlchenkindern. Die Buttersonnenfarbe. Mir war grad so.

Gruppe 3. Eine hat überlegt, wie sie die Musik einordnen würde. Wir einigen uns auf Lounge, Ambient oder Fahrstuhlmusik. Ein anderer hat über meine Arbeits-Combo MacBook und iPad-Comfort-Monitor neben der Handtasche nachgedacht und gar nichts gesehen. Technik nimmt sich immer zuviel Raum. Angst auch. Aber darüber reden wir beim nächsten Mal. Präsentieren bedeutet, mit Menschen zu sprechen.

Spätestens jetzt sind wir mitten im Thema: Dem Irrglauben, das irgend etwas, was wir da vorne zeigen oder sagen, hängen bleibt. Außer wir machen es merkwürdig. Und wenn wir den Kontext nicht vorgeben, macht sich das Publikum seinen eigenen Reim. Auf alles.

Die 15 Euro für einen aushaltbaren Soundtrack haben sich schon jetzt gelohnt. Ich werde das noch sehr oft laufen lassen. Wiederholen macht den Meister. Oder wie war das noch?

Back to the desk

12 Apr

smallwings2015

Das war eine sehr lange Pause seit September. Aber ich habe alles überlebt. Mehr muss man vielleicht nicht sagen. Nicht hier.

Der perfekte Wurf

19 Sep

»Wer frei spricht, muss keine Floskeln auswendig lernen.« 

Schöner Satz aus der ZEIT heute über Dirk Nowitzki; gilt auch für Präsentationen. Überhaupt hat Präsentieren viel mit Sport zu tun, mit Geschmeidigkeit und Muskeln und Üben.